Die Sache mit den Top 10 – Listen

Platz 10: Rage against the Machine – Rage against the Machine (1992)

Rage against the Machine - Rage against the Machine

 In der Zeit der um diese Zeit allgegenwärtigen Band Nirvana versuchten viele Bands, auf den Zug des Crossover aufzuspringen, doch viele waren zum Scheitern verurteilt. Bis zum 3. November 1992, wo eine Newcomerband namens Rage against the Machine ihr Debütalbum veröffentlichte.

Ich muss hier zugeben, dass ich zu dem Zeitpunkt (ich war 11 Jahre alt) u.a. durch dieses Album den Zugang zur Gitarrenmusik gefunden habe. Ein guter Einstieg in diese Top 10, wie ich finde.

Platz 9: The Offspring – Smash (1994)

the-offspring-smash

„Laaalalalalalallaalala“…Wer kennt diesen berühmten Einstieg in den Tophit „Self Esteem“ von The Offspring nicht? Diese Zeile veränderte nicht nur das Leben der Band (sie hatten vor diesem schon ein paar andere Alben aufgenommen, die allesamt aber eher maximal mittelmäßigen Erfolg hatten), sondern auch meins. Es begleitete mich durch weite Teile meiner Jugend und ist daher hier unverzichtbar.

Platz 8: Red Hot Chili Peppers – Californication (1999)

Red Hot Chili Peppers - Californication

Hier wusste ich gar nicht so genau, welches Album ich von den Red Hot Chili Peppers nehmen sollte, habe ich mich letztendlich aber für die „Californication“ aus dem Jahre 1999 entschieden. Nicht wenige Bands schaffen es, mich mit jedem neuen Album aufs Neue zu fesseln. Die RHCP schaffen es. Die Band rum um den charismatischen Frontmann Anthony Kiedis darf in dieser Liste schlichtweg nicht fehlen.

Platz 7: Linkin Park – Hybrid Theory (2000)

Linkin Park - Hybrid Theory

Zur Hochzeit des sog. Nu-Metals mit Vertretern wie Limp Bizkit und KoRn, gesellte sich Anfang des Jahrtausends eine weitere Band aus Los Angeles: Linkin Park. Ich kann mich an kaum eine Band erinnern, die es schaffte, mit ihrem Debütalbum so dermaßen für Furore zu sorgen, wie Linkin Park. Ich habe dieses Album rauf- und runtergehört und das über mehrere Jahre hinweg. Auch heute höre ich es wieder vermehrt. „Hybrid Theory“ hat definitiv einen Platz in meiner Top 10 verdient.

Platz 6: Muse – Absolution (2003)

Muse - Absolution

Muse war eine der ersten Bands, die ich live auf einem Festival gesehen habe und seither begleiten sie mich durch mein Leben. Leider ist auch hier das Phänomen, dass ich nicht genau wusste, welches Album ich reinnehmen soll, denn wenn wir ehrlich sind, hätte es fast jedes Album von Muse verdient gehabt, hier aufzutauchen. „Absolution“ habe ich gewählt, weil mir hier die Spannweite an Stimmungen der Songs am besten gefällt.

Auf der nächsten Seite findet ihr dann meine Top 5.

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wenn ich ne Top Ten machten müsste wär es wohl ungefähr so:

    10. System of a Down – Mezmerize
    09. Linkin Park – Hybrid Theory
    08. Korn – Follow the Leader
    07. Jimmy Eat World – Bleed American
    06. Millencolin – Pennybridge Pioneers
    05. Alter Bridge – Blackbird / Foo Fighters – In your Honor
    04. Björk – Vespertine
    03. The Smashing Pumpkins – Melloncollie and the Infinite Sadness
    02. Radiohead – Kid A
    01. Pearl Jam – eigentlich alle Alben weil diese Band einfach Teil meines Lebens ist und ich mir ein Leben ohne nicht vorstellen kann. Aber spontan würde ich sagen die Pearl Jam (Avocado)

  2. Pingback: Bonner Linktipps am Donnerstag: Sand, Kirschblüten, provisorisch und veraltet - Bundesstadt.com

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