Die Sache mit den Top 10 – Listen

Platz 5: Oasis – [What’s the Story] Morning Glory (1995)

Oasis - [What's the Story] Morning Glory

Man nehme 2 Brüder, die zufälligerweise beide geniale Songwriter sind und gründe eine Band. So geschehen im Fall der Brit-Pop-Band Oasis. Ich kann nicht zählen, wie oft ich dieses Album gehört habe, aber langweilig wurde es nie. Songs, wie „Wonderwall“ oder „Don’t look back in Anger“ prägten wohl nicht nur mich, sondern eine gesamte Musikgeneration. Leider habe ich nie die Chance gehabt, sie live zu sehen, aber in die Top 5 haben sie es trotzdem geschafft.

Platz 4: Pink Floyd – The Wall (1979)

Pink Floyd - The Wall

Ich lasse es kommentarlos. Dieses Album gehört hier rein.

Platz 3: Radiohead – OK Computer (1997)

Radiohead.okcomputer.albumart

Die Top 3. Den Anfang macht „Ok Computer“ von Radiohead. Die Band mit den vielen musikalischen Gesichtern. Welche andere Band schafft es, Musikstile so dermaßen zu kombinieren und zu variieren, wie die Band um Mastermind Thom Yorke? Korrekt. Keine. Mit „OK Computer“ schippert die Band letztmalig in den Gewässern des Alternative Rock, wobei man auch hier schon vorsichtig mit einer Klassifizierung sein muss. Schon hier gab es zahlreiche Vermischungen der Stile, aber ein Album wie die „OK Computer“ sollte Radiohead danach nie wieder machen.

Platz 2: Placebo – Black Market Music (2000)

Placebo - Black Market Music

Hands down. Keine Band hat mich persönlich je so angesprochen, wie Placebo. Dies mag zum einen an diversen Erinerungen liegen, die ich mit gewissen Songs der Band habe, andererseits nicht zuletzt an der Rampensau Brian Molko, seines Zeichens Sänger und Gitarrist der Band. „Black Market Music“ ist sicher neben „Without You I’m nothing“ und „Meds“ das beste Album der Band und somit ein mehr als würdiger Platz 2 meines Rankings.

Platz 1: Radiohead – Kid A (2000)

Radiohead - Kid A

Mein Platz 1. Unangefochten. Motherfucking Radiohead. 3 Jahre mussten wir nach der „OK Computer“ warten, bis sich die Band zu einem neuen Album entschloss. Und es war anders. Das gute „anders“. Elektronisch. Viele Fans trauten ihren Ohren nicht, denn den neuen Sound der Band kannten wir so nicht. Der Spagat ist geglückt. Ein musikalisches Meisterwerk, welches bis heute seines Gleichen sucht. Völlig subjektiv gemeint natürlich.

So, ich hoffe, ihr fandet die Liste halbwegs so interessant, wie ich beim Schreiben.

Was sind eure Lieblingsalben? Schreibt gerne einen Kommentar rein.

Schöne Grüße und bis bald <3

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wenn ich ne Top Ten machten müsste wär es wohl ungefähr so:

    10. System of a Down – Mezmerize
    09. Linkin Park – Hybrid Theory
    08. Korn – Follow the Leader
    07. Jimmy Eat World – Bleed American
    06. Millencolin – Pennybridge Pioneers
    05. Alter Bridge – Blackbird / Foo Fighters – In your Honor
    04. Björk – Vespertine
    03. The Smashing Pumpkins – Melloncollie and the Infinite Sadness
    02. Radiohead – Kid A
    01. Pearl Jam – eigentlich alle Alben weil diese Band einfach Teil meines Lebens ist und ich mir ein Leben ohne nicht vorstellen kann. Aber spontan würde ich sagen die Pearl Jam (Avocado)

  2. Pingback: Bonner Linktipps am Donnerstag: Sand, Kirschblüten, provisorisch und veraltet - Bundesstadt.com

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